Fremdwörter und Redewendungen sind die Fallen in jeder Sprache. Verwechseln wir da das eine mit dem anderen Wort, fallen wir unangenehm auf durch unsere Unwissenheit. Sie finden in diesen Blogbeiträgen Erklärungen zu einigen sprachlichen Figuren, sodass Sie im Gespräch glänzen können:

Beim Sterben beissen die Engländer und Franzosen lieber in den Staub, wir Deutschen hingegen ins Gras. Jeder Deutsche kennt diese Redewendung, behauptete der Barockdichter Justus Schottel im Jahre 1663. Wer ins Gras beisst, stirbt auf dem Schlachtfeld ruhmreich – immerhin. Das Bild des sterbenden Kriegers geht aber natürlich bis weit zurück in die griechische Antike.

Da heisst es in der Ilias von Homer:
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Small Talken und Flirten, also die leichte Art des Gespräches, kann man lernen. Hier finden Sie ein paar Tipps, mit denen Sie den Kontakt auf beschwingte Art üben können.

Flirten ist wie Smalltalken – es darf um nichts gehen, ein duftiges Versprechen, ein vielleicht, vielleicht auch nicht.

Aber was tun, wenn mir doch genau diese Frau da so gut gefällt?

Was, wenn dieser Mann da hinten in mir ein ernsthaftes Interesse auslöst?

Wir müssen überhaupt erst mal gesehen werden.

Also ist unser Ziel: Wahrgenommen werden!
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„Natürlich mache ich das Chef. Na klar.“

…das glaubt auch nur der! Der kann mich mal im Mondschein gern haben…
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„Es kann schon mal passieren, dass ein Kind, das sonst auf Eins steht, mal eine Drei schreibt. Machen Sie sich da am besten keine Sorgen.“

„Keine Sorgen? Sie sind gut! Sie haben ja keine Kinder, um die sich sorgen und ergo keine Ahnung.“
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„Du kannst das nicht. Du kriegst das nie hin. Nein, nein, ich glaub da einfach nicht dran.“

„Das glaubst auch nur du! Jetzt zeige ich es dir! Jetzt erst recht!“
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