KOMMUNIKATION

    Kommunikation ist Übermittlung von Information.

    Das Leben könnte so schön sein, wären da nicht Fragen zu klären wie:
    Wer sagt mir, dem Empfänger der Mitteilung eigentlich genau was?
    Und inwieweit ist derjenige, der Sender, eigentlich in der Lage oder in der Position, mir etwas mitzuteilen? Auf welcher Hierarchieebene befinden wir und mit wieviel macht bin ich selbst ausgestattet?
    Und was wird mir da gerade mitgeteilt? Sind das Erfahrungen, Erkenntnisse eines langen Lebens, ist es eine fundierte, recherchierte Meinung begründet auf Wissen?
    Wozu soll ich das gerade jetzt hören? Und passiert hier gerade etwas Wunderbares und werde ich ins Vertrauen gezogen? Ist das eine Auszeichnung, dass sich der Mensch da vor mir öffnet?
    Was soll ich tun? Soll ich das Fenster schließen, nachdem ich eben vernommen habe, dass mein Gesprächspartner unter Zugluft leidet?
    Und warum steht derjenige nicht selbst auf, um das Fenster zu schließen –
    wie stehen wir denn zueinander, dass der/die mich hier zum Aufstehen nötigen will?
    Ist der Gesprächspartner ranghöher, vielleicht mein Chef/meine Chefin?

    Das sind ein paar der Gedanken, die sicher auch Ihnen durch den Kopf gehen, wenn Sie mit anderen Menschen sprechen.
    Was ist die Sache?
    Was will mir mein Gegenüber EIGENTLICH über sich selbst, quasi durch die Blume sagen?
    Was soll ich tun? Wird hier an mich appelliert?
    Wie stehen wir zueinander? Was sagt mir die Wortwahl, der Ton, über die Beziehung zwischen uns aus?

    Der Körper spricht auch mit:
    Warum guckt er/sie so oft zum Fenster raus, während wir uns unterhalten?
    Und warum lacht er an den falschen Stellen – hört er nicht zu, erzähle ich langweilig oder will er mich vielleicht sogar verunsichern?
    Die Kommunikationswissenschaft spricht von kongruentem und inkongruentem Verhalten und meint damit Stimmigkeit und Unstimmigkeit.
    Ich kann nicht lachend erzählen, dass meine Katze heute morgen gestorben ist und ich sehr traurig bin. Das führt zu größeren Verwirrungen, im schlimmsten Fall distanziert sich meine Umwelt von mir, weil ich als schizophren wahrgenommen werde.
    Der Mensch, wie alle Wirbeltiere, ist darauf angewiesen, Gefahrensituationen blitzschnell zu erkennen und auszuwerten um zu entscheiden:
    „Laufe ich weg, schaffe ich es noch auf diesen Baum da oder muss ich angreifen?“

    Gefahren erleben wir in Gesprächen mehr auf der intellektuellen Ebene, die existenzielle Angst um Leib und Leben hat sich verschoben auf die indirektere Gefahr, den Job zu verlieren oder sich selbst große Nachteile einzuhandeln.
    Kommunikationswissenschaftler beschäftigen sich leidenschaftlich mit dem Austausch der Menschen und stellen uns Modelle zur Verfügung, die Licht ins Dunkel der Vielzahl an Möglichkeiten bringen.
    Die Klassiker der Kommunikationswissenschaftler sind Friedemann Schulz von Thun
    mit seinem 4 Ohren Modell und Eric Berne mit der Transaktionsanalyse.
    Plastische, dennoch theoretische Modelle sind nur dann interessant, wenn leicht verständlich und praktisch anwendbar sind.
    Beide Modelle sind das in höchstem Maße.
    Immer wieder höre ich in Seminaren:“ Wir haben da jemanden bei uns im Betreib, der ist genauso!“
    Natürlich vereinfachen Modelle, modellhaft und plakativ dargestellte Charaktere.
    Kein Mensch ist eindimensional, sondern vereint fast alle Eigenschaften mehr oder weniger ausgeprägt in seiner Person.
    Und genau darum geht es auch in der Arbeit mit sich:
    dass wir ausgewogen auf alle Fähigkeiten zurückgreifen können.

    WARUM ICH WEISS WIE DAS GEHT?

    Ich motiviere seit 10 Jahren Menschen dazu, aus sich heraus zu kommen, über ihren Schatten zu springen und neue Fähigkeiten in sich zu entdecken.
    Offen authentisch als Mensch mit Ängsten, Hoffnungen und Zweifeln und auch purem Glücksgefühl sichtbar zu bleiben, erfordert sehr viel Mut.

    Ich habe gelernt, zuzuhören. Sogar Hannovers Prominente, die jeden Tag öffentlich sichtbar sind und von Journalisten befragt werden, erzählen von ganz privaten Momenten. Ich bin Mediatorin, systemische Beraterin, Assessorin für das Assessmentverfahren und Supervisorin. Der Schwerpunkt dieser Berufe liegt im Zuhören, Heraushören, Fragenstellen und Beobachten.

    Ecki Scholz 2 300x200 - Kommunikation

    WIE KANN ICH IHNEN HELFEN?

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