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Flirten ist wie Smalltalken – es darf um nichts gehen, ein duftiges Versprechen, ein vielleicht, vielleicht auch nicht.

Aber was tun, wenn mir doch genau diese Frau da so gut gefällt?

Was, wenn dieser Mann da hinten in mir ein ernsthaftes Interesse auslöst?

Wir müssen überhaupt erst mal gesehen werden.

Also ist unser Ziel: Wahrgenommen werden!

Wie schaffen wir das? Wie erregen wir Aufmerksamkeit?

Deutschlands Gesichterleser Nummer Eins Dirk Eilert nennt folgende drei Signale:

  1. Signal: „Ich bin hier“: viel gestikulieren. Bewegungen wirken vital.

Die unbewegte Mimik von Reptilien macht uns Angst

  1. Signal: „Ich bin ungefährlich.“

Und drittens: „Ich bin attraktiv.“

Unsicherheit und das Bedürfnis nach Lob und Anerkennung machen unattraktiv. Gelassenheit und Lebensfreude machen begehrenswert. Wer selbst für seine eigenen Erfolge sorgt, für freundschaftliche und tiefe Begegnungen mit anderen Menschen, wer mit seinem Leben zufrieden ist, erscheint attraktiv. Wer sich wohlfühlt, ist sexy. Wer sich selbst schön findet, braucht der Anerkennung anderer nicht hinterher zu hecheln. So lässt sich ein Flirt geniessen.

Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst bedeutet:

Ich bin schon happy – dich brauche ich nicht unbedingt zu meinem Glück. Ich bauche dich nur für Spiel und Spaß. Und das macht Männer verrückt.

Denn Spaß bedeutet: Kein Druck. Keine Erwartungen. Keine Forderungen.

Spaß bedeutet für Männer pures Aphrodisiakum.