Rhetorik_Consulting_Fremdwörter_Eloquenz

Fremdwörter und Redewendungen sind die Fallen in jeder Sprache. Verwechseln wir da das eine mit dem anderen Wort, fallen wir unangenehm auf durch unsere Unwissenheit. Sie finden in diesen Blogbeiträgen Erklärungen zu einigen sprachlichen Figuren, sodass Sie im Gespräch glänzen können:

„Wir in Hannover bewundern seit langem Stephan Weil – der redet druckreif. Könntest du so mitschreiben. Aus der Lameng! Der hats rhetorisch einfach drauf! Total eloquent, der Mann.“

Wen wir als rhetorisch versiert wahrnehmen, der spielt mit Wörtern, der jongliert fünf Nebensätze gleichzeitg, der verliert nicht den roten Faden.

Wir können selbst viel dafür tun, unsere Ausdrucksfähigkeit zu verbessern. Zum Beispiel viel lesen, viel reisen, den Horizont erweitern.

Denn:

„Die gefährlichste Weltanschauung ist die Weltanschauung derer, die die Welt nicht angeschaut haben.“ – Alexander von Humboldt

Letztendlich zählen unsere Herzensbildung und vorurteilslose Weltoffenheit mehr als jede Wortklauberei.

Eloquenz selbst bedeutet eigentlich nur Sprachfertigkeit. Die Fähigkeit, eine Sprache sprechen und verstehen zu können. Damit ist unsere Muttersprache genauso gemeint wie dazu gelernte Fremdsprachen, Gebärden oder Schriftsprache.

Nicht jeder liebt es, sich mittels Wörtern zu erklären.

Hohe Eloquenz beruht nicht unbedingt auf einer hohen Bildung, oft liegt sie in der gesamten Persönlichkeit des Erzählers begründet. Je grösser unser Wortschatz, desto elaborierter unsere Ausdrucksweise. In dem Wort elaboriert steckt das lateinische laborare, das italienische lavorare – übersetzt: Arbeit. Elaboriert: ausgearbeitet. Wortgewaltige Eloquenz ist also Arbeit ergo trainierbar.

 

Sehr gerne stehe ich Ihnen mit Workshops und Schulungen speziell auch zu diesem Thema – Ausdruck, Formulierung und Wortgebrauch für Ihre Rede – zur Verfügung. Schreiben Sie mir nr@rhetorik-consulting.de oder rufen Sie mich an: 0178 455 40 68. 

Ich freue mich auf Sie!